Ergebnis der Umfrage „Virtuelle Ligen“

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Umfrage_virtuelle_Liga
Nachdem innerhalb der letzten 7 Tage 15 TeilnehmerInnen an der Umfrage teilgenommen haben, möchte ich Euch das Ergebnis vorstellen und die Umfrage schließen.

Ziel der Umfrage war es, zu untersuchen, ob Ihr die Teilnahme am Matchplay-Cup auch virtuell befürworten würdet.
Eine virtuelle Liga bestünde aus 4 SpielerInnen, für welche keine aktive Liga im Umkreis von 50km gefunden werden konnte. Innerhalb dieser fänden grundsätzlich die gleichen Regeln des Matchplay-Cup Anwendung. Der einzige Unterschied wäre gewesen, dass sich die SpielerInnen nicht zum Match persönlich treffen würden, sondern jeder Spieltag virtuell gegeneinander anhand des besten vorgabewirksamen Turniers gewertet werden würde.

Da das Ergebnis der Umfrage jedoch keine signifikante Befürwortung der virtuellen Ligen zeigt, wird diese Idee nicht weiter verfolgt.

Deshalb werden etwa 7 Tage vor Anmeldeschluss (31.03.2016!) alle SpielerInnen kontaktiert, die nicht in regionale 4er-Ligen eingeteilt werden konnten.
Dabei wird einerseits die Bereitschaft abgefragt, welche maximale Distanz zu einem Spielpartner noch akzeptabel wäre, und andererseits, ob der Spieler bereit wäre, auch in einer Liga mit weniger als 4 GolferInnen teilzunehmen.
Auch in kleineren Ligen sind die GruppensiegerInnen für das Saisonfinale qualifiziert, jedoch reduziert sich das Preisgeld anteilig (3er Liga: 75 Skins, 2er Liga: 50 Skins).
In 2er-Ligen gilt zudem, dass ein Hin- und Rückspiel ausgetragen wird. Steht das Match im Rückspiel nach Ende der regulären Anzahl Löcher aggregiert unentschieden, dann wird solange Loch für Loch weitergespielt, bis ein Gewinner feststeht.

Denn unser Ziel ist es, möglichst viele Mitspieler in den Spielbetrieb einzubinden, gemeinsam eine spannende Golfsaison zu erleben und das Saisonfinale zu zelebrieren.

4 Gedanken zu „Ergebnis der Umfrage „Virtuelle Ligen“

  1. Ich hatte gestern mit meinem Vater (der gemeldet, aber noch nicht eingeteilt ist) diskutiert, ob eine 2er-Liga nicht Hin- und Rückspiel machen muss. So gibt es auch dort mindestens zwei Spiele und man kann eventuell den einen schlechten ersten Tag sogar noch aufholen…
    Ist ja auch einfach zu rechnen: Gewinnt Spieler a im ersten Spiel 4&3 und verliert das zweite Match 2&1, hat er ingesamt gewonnen und sich für das Finale qualifiziert… Und wenn es TATSÄCHLICH nach zwei Runden Unentschieden steht, wird halt weitergespielt…

  2. Wie Matthias schon geschrieben hat, haben wir uns darüber unterhalten. M. E. ist das wichtigste Ziel, interessierte Golfer einzubinden, damit diese für die Folgejahre neue SpielerInnen werben können. Ich vermute sehr stark, dass die Höhe des zu erwartenden Gewinns als Motivation nachrangig ist. Was lockt, ist die Möglichkeit mal etwas anderes zu machen. Ich bin ein Beispiel dafür.

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